Helfen und laufen in Osnabrück

Das Angenehme mit dem nützlichen verbinden ist beim 6 Stundenlauf in Osnabrück kein Problem . Als Läufer kann man hier seinem Hobby nachgehen und gleichzeitig Gutes tun. Denn das Startgeld und die Erlöse der Veranstaltung geht in das Projekt „Jede Oma Zählt“ .Hier werden verschiedene Hilfsprojekte in Afrika unterstützt. Wer spenden oder sich darüber informieren möchte , kann das hier  http://www.jede-oma-zaehlt.de/  tun.
Und endlich bekommt dieser Lauf auch die Aufmerksamkeit ,die er verdient. Mit über 150 Einzelstartern und noch einigen Staffeln wurde ein Rekord aufgestellt.
Sportlich macht dieser Lauf einfach nur Spaß . Gelaufen wird auf einer 3,1 Kilometer langen Runde um den Rubbenruchsee in Osnabrück. Der größte Teil der Strecke wird angenehm von vielen Bäumen beschattet. Der Untergrund besteht zu 100 Prozent aus feinem Schotter, der sehr angenehm zu Laufen ist. Das ist sehr gelenkschonend. Höhenmeter gibt es keine. Am Verpflegungspunkt gibt es alles, war ein Läufer braucht. Auffallend angenehm ist die sehr persönliche Betreuung der Helfer, die ihre Läufer regelrecht bedienen. Darum ist die Stimmung hier prächtig. Dafür sorgt auch der Moderator, der pausenlos für Unterhaltung sorgt und die Zuschauer mit nützlichen Informationen füttert.
Das sportliche Highlight setzt heute eindeutig HaWe Rehers. Der beliebte Ultraläufer hatte sich Osnabrück für sein Jubiläum ausgesucht. Er finishte seinen 300. (Ultra) Marathon. Da kann man nur herzlich Gratulieren.

Krayer Trio läuft gemeinsam.

In diesem Jahr reiste der TC Kray 1892 e.V. leider nur mit 3 SportlerInnen nach Osnabrück. Die Nähe zum Bottroper Ultrafestival verhinderte leider, das mehr Krayer hier an den Start gehen konnten. Aber die Drei, die gekommen waren , bereuten ihren Start nicht.
Sabine Suck ,Anika Becker und Ralf Schuster wollten gemeinsam laufen und setzten diesen Plan auch um. Und die äußeren Bedingungen stimmten. Temperaturen knapp unter 20 Grad und bewölkter Himmel luden praktisch zum Laufen ein. So lief es für das Trio 10 Runden recht locker mit hohem Spaßfaktor. Ein starker Schauer durchnässte das Trio dann vollständig und ließ die Stimmung leicht sinken. Bis Runde 14 hatte die Sonne sie aber schon wieder getrocknet. Das Ziel, mindestens einen Marathon zu laufen, war erreicht. Da aber noch genügend Zeit übrig war, gingen die Drei auf die Ehrenrunde. 15 Minuten vor Ablauf der Zeit beendeten sie dann nach 15 Runden und 46,5 Kilometern ihren Lauf. Das war mehr als erwartet und darum fiel das Fazit sehr positiv aus.
Die Krayer werden im nächsten Jahr wieder hier sein. Und wenn die Termine es zulassen ,sicherlich mit noch mehr Startern.

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