3. Kaiserpark Ultra bei echtem Herbstwetter

Alle guten Dinge sind Drei ! Das gilt natürlich auch besonders für den 3. Kaiserpark Ultra . Essens einziger Ultramarathon wurde wieder von Svenja und Dennis John im Kaiser-Wilhelm Park in Altenessen ausgetragen. Dieses Mal stand er unter dem Motto.“ Auf dem Weg zur 150.“Hintergrund ist , das Mitveranstalter Dennis kurz vor seinem 150. Marathon steht und ihm noch ein Finish dafür fehlte. Das ist ab heute abgehakt ! Jetzt kann das Jubiläum kommen.

Pünktlich um 8 Uhr macht sich dann das Starterfeld auf den Weg , die amtlich vermessenen 45,18 Kilometer zu bewältigen. Dazu musste man satte 30 Runden durch den Park zurücklegen. 14 Glückliche schafften das dann auch. Weitere 8 Starter legten einen Teil der Strecke zurück.

 

Echtes Herbstwetter macht es den Teilnehmern nicht gerade leichter. Nach trockenem Start bei 10 Grad setzte früh Regen ein, der sich aber zu Glück schnell wieder verzog. Danach wechselten sich Sonne und Wolken ab. Dafür blies den Läufern aber ein starker Wind ins Gesicht uns sorgte für einige Flüche! Aber immer noch besser als Regen. Für fröhliche Gesichter sorgte wieder die ausgezeichnete Verpflegung, die wetterbedingt in einer Schutzhütte untergebracht war. Und das herumwirbelnde Laub sorgte auch für eine schöne Herbststimmung.

So richtig alleine Laufen wollte aber niemand. Es bildeten sich kleine Grüppchen oder Paare. Bei den Männern siegte dann auch ein Duo. Eik Bergmann und Marcel Zöllner liefen einen Start- Zielsieg in guten 3:51:59 Std. nach Hause. Auch der TC Kray 1892 e.V. bewies einmal mehr seine Geselligkeit. Dennis John ,Rafael Rodriguez Baena und Ralf Schuster liefen gemeinsam und teilen sich in 4:47:50 den Dritten Rang.
Auch bei den Frauen fand sich ein Paar zusammen. Hier legten Wibke Harnischmacher und Stefanie Richter einen Großteil des Weges gemeinsam zurück. Sie blieben unter den angepeilten 6 Stunden und liefen in 5:57:00 Std. ins Ziel. Für Stefanie war es sogar ihr erster Ultramarathon. Auf Platz 3 kam dann noch Claudia Cavaleiro.
Großen Grund zum feiern hatte dann noch Christopher Landwehr. Für ihn war dieser Lauf sein 50. (Ultra) Marathon. Herzlichen Glückwunsch !

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